Folge 4: 50 Jahre hochsensibel bevor ich den Namen dafür kannte.

Lebensnah eingeordnet
リアクション
2026年09月19日
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50 Jahre hochsensibel – bevor ich den Namen dafür kannte
Eine persönliche biografische Rückschau mit autoethnografischen Elementen
Folge 4: „Der Kaffeeduft, der nach Zuhause roch.“

Die verwendeten Bilder sind illustrativ gestaltet und zeigen keine realen Personen, Tiere, Speisen oder tatsächlichen Situationen.
Sie hören den vierten Teil einer biografischen Reihe mit autoethnografischen Elementen.

Kapitelübersicht Folge 4:
0:00 – Einführung und wissenschaftliche Einordnung
0:40 – Begrüßung und Rahmen der Reihe
2:28 – Folge 4: Der Kaffeeduft, der nach Zuhause roch
2:51 – Wenn Geschmack, Geruch, Konsistenz und Temperatur zusammenkommen
3:44 – Vom stillen Ringen mit dem Essen zum Nein
4:58 – Feine Geruchswahrnehmung im Alltag
5:52 – Wenn mehrere Gerüche zusammenkommen
6:48 – Kaffeeduft, Geborgenheit und Zuhause
7:57 – Wenn Waschmittelgeruch zum intensiven Reiz wird
8:32 – Aussprechen und gemeinsam Lösungen finden
9:21 – Zusammenfassung der Folge 4
10:13 – Ausblick auf Folge 5
10:32 – Zeichen der Verbundenheit und Verabschiedung

Heute blickt die Erzählerin auf mehr als 50 Jahre Hochsensibilität zurück und beschreibt, wie sie ihr hochsensibles Erleben aufmerksam wahrnahm, wiederkehrende Muster erkannte, innerlich nach Erklärungen suchte und im Laufe ihres Lebens hilfreiche Grenzen setzte und Strategien entwickelte – meist im Stillen, ohne den Begriff dafür zu kennen und ohne damit nach außen zu gehen.

Im Mittelpunkt steht eine persönliche biografische Rückschau auf ein Erleben, das die Erzählerin erst mit 50 Jahren unter dem Begriff Hochsensibilität einordnen konnte. Erst als sie diesen Begriff kennenlernte, konnte sie ihr früheres Erleben rückblickend einordnen und diese persönliche biografische Rückschau heute öffentlich teilen.

Die Inhalte dieser biografischen Reihe werden in mehreren Folgen erzählt. Der Kanal „Lebensnah eingeordnet“ bildet den Rahmen dafür.

Die Folge 4 bewegt sich zeitlich etwa von der späteren Kindheit bis in die frühe Jugend.

Ein Geschmack, ein Geruch, eine Konsistenz, eine Temperatur – für die Erzählerin waren das als Kind keine Kleinigkeiten.
Solche Sinneseindrücke erlebte sie besonders intensiv. Manche Speisen mochte sie deshalb nicht einfach nur nicht, sie waren in ihrer Gesamtheit schlicht zu viel auf einmal.

Sie erzählt von Momenten, in denen mehrere Reize zusammenkamen, von einem „Nein“, das damals etwas in Bewegung brachte, und von vertrauten Düften, deren besondere Bedeutung sie bis heute begleitet.
Die persönlichen Erinnerungen werden auch hier wieder aus heutiger Sicht eingeordnet.

Die Erzählungen beruhen auf realen Erlebnissen und bilden eine persönliche biografische Rückschau mit autoethnografischen Elementen. Zum Schutz von Personen und Kontexten wurden einzelne Situationen, Identitäten sowie Aussagen und Dialoge – ebenso wie Erzählperspektive und Gesamtwerk in ihrer Anlage – erzählerisch verdichtet, verändert oder verallgemeinert. Die verwendeten Stimmen dienen der Erzählung und sind nicht die Originalstimmen der erzählenden oder erwähnten Personen.

Die persönliche biografische Rückschau mit autoethnografischen Elementen verwendet den Begriff Hochsensibilität in Anlehnung an das von Elaine N. Aron und Arthur Aron wissenschaftlich beschriebene Konzept der Sensory Processing Sensitivity (SPS) und den Begriff der Highly Sensitive Person (HSP).

Hochsensibilität ist kein Krankheitsbild. Sensory Processing Sensitivity wird als Persönlichkeits- und Temperamentsmerkmal beschrieben.
Neuere Forschung zur Highly Sensitive Person Scale-Revised, kurz HSP-R, beschreibt Sensitivität in sechs Dimensionen: Sensitivity to Details, Depth of Processing, Social Sensitivity, Sensitivity to Positive Experiences, Emotional Reactivity und Overstimulation.

Eine Identifizierung realer Personen ist weder beabsichtigt noch angestrebt. Die Darstellung folgt einem persönlichen Erinnern und erhebt keinen Anspruch auf vollständige oder objektive Übereinstimmung mit tatsächlichen Abläufen. Diese Videoreihe ist keine offizielle Leitlinie und kein Lehrbuch. Sie ist eine persönliche, fachlich informierte biografische Rückschau – eine spätere Veröffentlichung der biografischen Reihe mit autoethnografischen Elementen in anderer Form ist damit nicht ausgeschlossen.
Untertitel können bei Bedarf über die Untertitelfunktion von YouTube eingeblendet werden.

📧 Kontakt: lebensnah.eingeordnet@gmail.com
🔗 Datenschutz & Impressum:
Impressum: https://docs.google.com/document/d/1E1fgZPHfLd1ZH8EfShkRgNDuZDNj6utLiveCXi7h2zw/edit?tab=t.0
Datenschutz: https://docs.google.com/document/d/17Tujmm_wHxGB0JAYYSnMNPMaFHa77rS4Ixb0czcN50M/edit?tab=t.0